Nutfräsen

Foto: Klicker / http://pixelio.de

Eine Nut zu Fräsen ist inzwischen auch unter Heimwerkern eine der häufiger ausgeführten Arbeiten geworden.

In vergangenen Jahren hat man Winkelschleifer zweckentfremdet, oder man hat sogar mit dem Hammer und einem Stecheisen nachgeholfen. Dies waren nicht die saubersten und vor Allem auch nicht die kreativsten Möglichkeiten eine Nut in ein Werstück zu Fräsen.

Wofür eine Nutfräse benötigt wird.

Eine Nutfräse, je nach Bauart, benötigt man in erster Linie um Nuten für Flachdübel zu Fräsen. Im Möbelbau und bei der Möbelraparatur ist die Oberfräse, Nutfräse zum unverzichtbaren Werkzeug geworden.Nicht nur im Bereich der Holzbearbeitung findet eine Nutfräse Verwendung.Insbesondere bei der Verarbeitung von Blechen, wenn zum Beispiel ein Blechboden eine Umrandung erhalten soll. Ein Windschutz für einen Grill wäre eine solche Variante.

Auch im Trockenbau, bei der Verarbeitung von Gipskartonplatten macht sich für den Trockenbauer die Fräse bezahlt. Nicht nur bei setzen einer oder mehreren Schattenfugen ist sie sehr nützlich, sondern auch wenn man eine Gardinennut fräsen möchte.

Die Möglichkeiten der Verwendung sind nahezu unerschöpflich.

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Wie man die Nutfräse sonst noch nennt.

Bei der Verarbeitung von Flachdübel ist die Nutfräse außerdem noch als  Flachdübelfräse, Lamellofräse oder Formfederfräse bekannt. https://de.wikipedia.org/wiki/Flachd%C3%BCbel

Beim Erstellen einer Schattenfuge ist es eine Schattenfugensäge oder Schattenfugenfräse

 

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